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Wer in Berlin mit dem ÖPNV unterwegs ist kennt sie, die berüchtigten Verzögerungen oder Totalausfälle durch "Störungen im technischen Betriebsablauf". Was bei S- und U-Bahn schon ärgerlich genug ist, geht bei der Arbeit mit Windows 10 überhaupt nicht: Wartezeiten bis zu 15 Minuten, bevor sich die Maus wieder bewegen läßt oder ein Button angeklickt werden kann, Texteingaben in Eingabefelder, bei denen die Buchstaben wie mit dem alten Fernschreiber geschrieben erscheinen, Herunterfahren des Rechners nur durch harten Reset etc. pp.

Eigentlich hatte ich mich gefreut, als das kostenlose Update von Microsoft aus meinem Windows 8.1 in mehreren Stunden automatisierter Installation ein Windows 10 gemacht hatte. Sieht schick aus, ist sicher auch prima auf Touch-Geräten zu nutzen, läßt mir aber trotzdem das "alte" Desktop-Feeling mit Maus und Tastatur. Dann, nach ein paar Stunden Arbeit: nichts geht mehr. Ok, warten wir mal, und siehe, nach mehreren Minuten tut sich wieder etwas auf der Benutzeroberfläche. Der Mausklick, den ich schon lange vorher getätigt hatte, wird nun abgearbeitet - mein alter Amstrad 464 ist schneller.

Nach Recherchen in diversen Foren wurde klar, dass ich mit dem Problem nicht allein stehe, jedoch eine einheitliche Lösung konnte ich nicht finden. Dann die Erleuchtung: Task Manager gestartet und siehe da, etwa 10 Google Chrome Instanzen tummelten sich auf meinem Rechner plus Chrome Update Dienste usw., dabei hatte ich Chrome überhaupt nicht (wissentlich) gestartet. Also, Chrome-Instanzen abgebrochen, und, man glaubt es nicht, Windows 10 friert nicht mehr ein. Chrome habe daraufhin vollständig von meinem Rechner deinstalliert. Es hat mich eh genervt, dass Chrome sich in der letzten Version weigerte, das für unsere ATV-Übertragungen im Internet so nützliche VLC-Plugin auszuführen...

Ach, wäre es schön, wenn die Störungen bei der Berliner S-Bahn genauso leicht zu beheben wären!

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